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Zentralasien: Kirgisien, Kasachstan, Usbekistan, Afghanistan, Tadjikistan

7. Oktober bis 14. November 2014

zur benutzung

Auf die Schnelle hatte ich vor Abreise meine Kamera nicht gefunden. Sämtliche Aufnahmen sind daher mit dem Handy gemacht, was hinsichtlich der Qualität zu gewissen Abstrichen führt. Primär handelt es sich bei diesem Reisebericht um einen „Diaabend.“ Alle Vorschaubilder können durch Anklicken vergrößert werden, dann wird auch der erläuternde Text sichtbar. Abschnitte hinter denen Zusatzinformation versteckt sind, die durch Überfahren mit dem Mauszeiger sichtbar werden sehen so aus. (Zusatzinformation) Verweise (Links) sind derartig hervorgehoben. Reiseführermäßiges habe ich in die relevanten Seiten der deutschen wikivoyage eingepflegt. Solche Links sind bei ersten Nennung eines Ortsnames hinterlegt. Einige Fachbegriffe oder Verweise auf Reiseinformationen sind auch aufgeführt.
Im gegensatz zu den Vorjahren (Links unten) habe ich diesen Bericht nicht mehr auf „umdiewelt.de“ eingestellt, weil die neugestaltete Seite dort mit Werbung überfrachtet und zugleich schlecht lesbar ist.

Allzu viel Mühe habe ich mir beim Design der Seite nicht gemacht, primär ging es darum die Bilder bald nach Rückkehr online zu stellen. Funktionieren sollte alles auf einem Gerät mit einer Bidschirmbreite von mindestens 1024. Austestungen auf verschiedene Browser und behindertengerechte Benutzung habe ich ebenso wie für mobile Geräte nicht gemacht, das flexible Design muß hier genügen. NICHT unterstützt werden ältere Browser wie Internet Explorer 8 sowie Android 2.3. oder darunter.
Zur Benutzung ist zwingend JavaScript erforderlich. Sollte JavaScript eingeschaltet sein finden sich in der folgenden Zeile Angaben zum benutzten Browser und der Bildschirmauflösung:

Der Abschnitt » Persönliches ist kennwortgeschützt. Benutzer: gast; Passworthinweis: Wie heißt der Ort, an dem ich lange in der Schule war? (Wer das nicht weiß, sende bitte eine eMail.)

Reiseroute

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Nachdem mein eigentlicher Plan, von Bishkek über Osh „nach hinten“ in die chinesische Provinz Sinkiang zu den historischen Stätten von Khotan, Dunhuang und Sian zu fahren am kleingeistigen Sachbearbeiter in der chinesischen Visumsabteilung – nach Ton, Alter und Manieren war er gelernter Vopo – gescheitert war: „Legen Sie eine Busfahrkarte aus Kirgisien vor!“ habe ich mich entschlossen stattdessen die Region zu bereisen. Das wäre auch noch fast in die Hose gegangen, weil der Postbote meinen Paß in Frankfurt statt beim usbekischen Konsulat, auf Hausnummer 31, beim indonesischen auf Hausnummer 23 abgeliefert hatte. Und der Paß dann, 14 Tage vor Abflug, erst mal verschwunden blieb. Ich habe schon vor Jahren bemerkt, daß bei Paketboten „deutsches Sprach“ keine Einstellungsvoraussetzung mehr ist, aber bei Briefträger sollte Lesen und Schreiben schon zu den notwendigen Kenntnissen gehören – auch dann wenn sie keine Beamten mehr sind. Irgendwann ist dann doch noch alles gut gegangen und ich durfte für günstiges Eintrittsgeld € 65 (Usbekistan), € 80 Tadjikistan und US$ 81 (Afghanistan) diese Länder besuchen. Vorneweg: Ein Erholungsurlaub war es nicht; nochmal hin muß ich auch nicht.
Ceterum censeo, daß der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr die größte Propaganda-Verarsche durch die verantwortlichen Politiker seit 1939 war!

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